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Impulse

Wie KI unsere Erinnerungskultur verändert
Künstliche Intelligenz verändert unsere Erinnerungskultur nachhaltig. Mithilfe von „Grief-Tech“-Anwendungen können Verstorbene als interaktive Chatbots oder fotorealistische Avatare nachgebildet werden. Dadurch entsteht der Eindruck, weiterhin mit ihnen kommunizieren zu können. Die Grenze zwischen digitaler Simulation und echter Erinnerung verschwimmt.
Die Stille nach dem Abschied
In den ersten Tagen nach einem Todesfall geschieht oft vieles gleichzeitig. Angehörige müssen Entscheidungen treffen, Dokumente zusammensuchen, Gespräche führen und den Abschied planen.
Vielfalt der Friedhöfe
Was ist der Friedhof für Sie? Ist er hauptsächlich ein Beisetzungsort, ein Ort an dem Menschen ihre letzte Ruhe finden? Oder ist er mehr als das?
Kreislauf des Lebens
Geburt und Tod sind die unverrückbaren Konstanten des Lebens. Mit der Geburt beginnt jedes Leben und mit dem Tod endet es. Dabei sind beide Phasen eng miteinander verknüpft. Sowohl das Gebären als auch das Sterben bringen starke emotionale und moralische Herausforderungen mit sich und lassen die Betroffenen gleichzeitig ihrer eigenen Stärke bewusstwerden.
Humor im Angesicht des Todes
Die hinter uns liegende Faschingszeit hat wieder gezeigt, wie befreiend Humor sein kann. Lachen verbindet, nimmt die Schwere aus dem Alltag und erlaubt es, für einen Moment die Sorgen hinter sich zu lassen.
In Ruhe vorsorgen
Über das eigene Lebensende nachzudenken, fällt nicht leicht und wird gerne verdrängt. Wer sich jedoch frühzeitig informiert und vorsorgt, kann Entscheidungen bewusst und in Ruhe treffen und schenkt seinen Angehörigen damit Sicherheit in einer emotional belastenden Zeit.